Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Blick von den gefährlichen Stühlen zu den Plänen der Stadthalle Kommunalpolitik Stadthallenneubau - Bürgerinformation mit Risiko

Am 16.02.2008 gab die Stadt Reutlingen zu letzten Mal Gelegenheit, die Modelle für die neue Stadthalle im alten Wendler-Areal zu besichtigen.
Diese Gelegenheit nutzte der SPD-Ortsverein Reutlingen Nord-West. Deshalb meldete die Ortsvereinsvorsitzende ein Gruppe von Mitgliedern und Interessierten zu dieser Info-Veranstaltung an. Der Ortsverein sowie die Interessieren Gäste trafen sich vor Ort.

Veröffentlicht am 11.03.2008

 

SPD Stadtrat H. Treutlein im Gespräch mit Passanten Kommunalpolitik Große Skepsis gegenüber ECE!

Das Projekt Einkaufscenter ECE auf dem Postareal war Thema am Infostand des SPD-Ortsvereins Reutlingen-Nordwest in der Sonnenstraße zwischen Römerschanze und Storlach am 27. Oktober 2007.
"Ich fürchte, dass so viele neue Läden den bestehenden Läden schadet!"
meinte ein Mitbürger und drückte damit aus, was zwei Drittel der etwa 100
Gesprächspartner meinten.

Veröffentlicht am 07.02.2008

 

Kommunalpolitik Dietwegtrasse - Eine notwendige oder eine überflüssige Straße?

Am 21.12.2006 hat der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss für die Dietwegtrasse gefasst. Gleichzeitig wurde beschlossen, für die Variante “Vollüberdeckelung” einen Antrag auf Aufnahme ins Programm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) zu stellen. Damit würde das Land 70 % des Straßenbaus bezahlen.

Veröffentlicht am 20.12.2007

 

Kommunalpolitik Stadthalle im Bürgerpark!

Der erste Schritt zur neuen Stadthalle als Ersatz für die Listhalle war der städtebauliche Wettbewerb Bruderhausgelände. 111 Architekten haben sich beteiligt und ihre Ideen für die städtebauliche Gestaltung des Geländes aufgezeichnet. Die Einbindung in die Situation zwischen Echaz, Altstadt, Tübinger Tor und dem Reutlinger Hauptstraßenkreuz mit 60.000 Fahrzeugen am Tag war die Aufgabe. Die Verbindungen in die angrenzenden Stadtquartiere sollten skizziert werden.

Veröffentlicht am 20.12.2007

 

Kommunalpolitik Neubau der Carl-Diem-Sporthalle

Schulkinder und Sportler kennen die Schäden. Der Boden in der Carl-Diem-Halle hat Wellen und einzelne Betonpfeiler stehen nicht mehr ganz senkrecht. Schuld ist der Untergrund: Lias Epsilon heißt das Gestein, das sich beim Austrocknen aufbläht und so den Hallenboden gewölbt hat. Die Halle wurde gesichert aber an einem Abriss und Neubau führt kein Weg vorbei. Wünschenswert wäre es, wenn die Halle am Dietweg dann einen neuen Namen erhielte. Carl Diem ist durch sein Verhalten am Ende der NS-Zeit zu Recht in die Kritik gekommen. Er ist kein Vorbild mehr für die Jugend.

Veröffentlicht am 20.12.2007